Réserve de Bandia

Gestern Abend an der Bar mal den Reiseführer zur Hand genommen und festgestellt, dass es gleich ums Eck einen kleinen National Park gibt. Es ist ein rund 1500 ha großes Stück Land, das der deutsche Forstwirt Christian Dehring 1991 hat einzäunen lassen, um die ursprüngliche Busch- und Savannenlandschaft mit der früher für den Senegal typischen Tierwelt wiederherzustellen. Sehenswert sind nicht nur die zahlreichen Tierarten wie Giraffen, Gazellen, Affen, Strauße, Krokodile, und unzählige Vogelarten sondern auch der riesige Baobab - Wald und das Tombeau des Griots, ein uralter Baobab, in dessen Inneren 200 Skelette gefunden wurden.

 

Leider hab ich schon wieder keine Krokodile gesehen und auch dieser unheimliche Baum wollte sich nicht zeigen.


Kleiner Dicker neben riesigem Baobab
Kleiner Dicker neben riesigem Baobab

Am Abend hat mich der Hotelbesitzer und Sohn von der Chefin zum Essen und Wein eingeladen. Ganz nebenbei wurde der Tarif für den Stellplatz halbiert und eine Einladung für morgen zum Frühstück ausgesprochen. Also werde ich wohl doch noch die Woche hier bleiben bis Ulli am Wochenende kommt. 

Sonnenuntergang am Atlantik
Sonnenuntergang am Atlantik

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Kommentare: 4
  • #1

    volker (Montag, 12 Februar 2018 21:03)

    Soviel Gastfreundschaft sollte man auch nicht abschlagen !(:-)

  • #2

    volker & Sibylle (Montag, 12 Februar 2018 21:11)

    Was ich am besten finde ist , das dich die Einheimischen mit Wasser versorgen !
    Da spielt sich gerade Kopfkino ab wie du unterwegs bist.
    Weiterso !

  • #3

    Traudl (Montag, 12 Februar 2018 21:58)

    Der Bericht ist super freue mich immer wenn ich wieder was neues bekomme sehr interessant

  • #4

    Claudia (Dienstag, 13 Februar 2018 06:47)

    ... Schade dass ich nicht bei Ulli ins Handgepäck passe.

    Deine Berichte und Fotos machen soviel Lust auf mehr Westafrika!

    DANKE